Die drei Gastrofix-Unternehmer (v. l.) Stefan Brehm, Dirk Owerfeldt und Reinhard Martens freuen sich über eine neue Finanzierungsrunde für ihr Cloud-basiertes Kassensystem. (© Gastrofix )

Gastrofix erhält für sein neues cloudbasiertes Kassensystem einen Investitionsbetrag in Millionenhöhe. Zu den Förderern des Berliner Startups gehört auch eine bekannte Brauereigruppe.

Die Digitalisierung in der Gastronomie wächst in einem atemberaubenden Tempo. Das Berliner Startup mischt auf diesem Markt kräftig mit. Mit einer Finanzspritze von 15 Millionen Euro will das Unternehmen seine Marktpräsenz weiter ausbauen, wie die „Wirtschaftswoche“ in ihrer Online-Ausgabe berichtet. Gastrofix stellt Kassensysteme her, die es Servicekräften u. a. ermöglichen, Bestellungen auf ihrem Smartphone aufzunehmen und den Bon per Tablet ausdrucken zu lassen.

Es ist die zweite Finanzierungsrunde (Anm. d. Red.: „Series-B-Finanzierung“) für das Berliner Unternehmen. Bereits im vergangenen Jahr sammelte die Firmengründer 8 Millionen Euro bei Investoren ein. Zu den Geldgebern der 15 Millionen Euro in diesem Sommer gehört u. a. die Brauereigruppe Radeberger, wie die „Wirtschaftswoche“ weiter schreibt.

Gastrofix ist ein Komplettanbieter, d. h., dass ihre cloudbasierte Softwarelösung auch weitere moderne Funktionen digitaler Kassensysteme aufweist. Eine Zeiterfassungstool ist auch mit an Bord. Nicht nur für die Gastronomie, auch für den Einsatz in Hotels und Handelsunternehmen soll die Software von Gastrofix geeignet sein. Nach eigenen Angaben hat Gastrofix mehr als 12.000 Kassenlizenzen europaweit bereits verkaufen können. (Wirtschaftswoche / FL)

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